Aug 17 2008
Was zum Teufel ist ein Blumenorakel?
Nach der wunderbaren, spannenden und meines Erachtens sogar herausragenden Lektüre von Charlotte Thomas‘ “Die Lagune des Löwen“, einem Tausendseiter, habe ich mich gleich wieder an den nächsten historischen Schmöker gemacht (Gott sei Dank nur rund 400 Seiten, ich habe ein hohes Pensum zu schaffen *g*)
“Das Blumenorakel” von Petra Durst-Benning liest sich sehr gut an, obwohl mich einige Kleinigkeiten jetzt schon extrem nerven. Mal schauen, was am Ende des Buches davon übrig bleibt. Was ich vorher nicht wusste: Flora ist die Tochter von Hannah, deren Geschichte im Roman “Die Samenhändlerin” erzählt wurde. Allerdings ist der erste Band der Reihe, ebenso wie wohl “Das Blumenorakel“, eine in sich abgeschlossene Geschichte. Bisher habe ich nicht das Gefühl, dass ich “Die Samenhändlerin” hätte vorher lesen müssen.
Vor Jahren schon habe ich von Durst-Benning mit Begeisterung “Die Glasbläserin” gelesen. Der Nachfolger, “Die Amerikanerin“, war kein ganz so durchschlagender Erfolg.
Und falls es wen interessiert: Das Wort “Blumenorakel” bedeutet in diesem Falle das “Er liebt mich, er liebt mich nicht”-Spielchen, das man mit Gänseblümchen spielen kann.
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